29. Juli
2016

Im tiefsten Winter… Rio – Teil 2


…ist es so kalt, dass Joko froh ist, Daunenjacke, Mütze und Handschuhe eingepackt zu haben.

Bei eisigen 30 bis 34 Grad unter frostblauem Himmel stundenlang auf die Akkreditierung zu warten, ist sicher kein Zuckerschlecken und kann schnell zu Erfrierungen führen.
Uns erreichte heute die Nachricht, dass er alles ohne Frostbeulen überstanden hat und nunmehr ungehindert seiner Arbeit im (glücklicherweise wohl temperierten) Olympic Aquatics Stadium nachgehen kann.

Wir sind sehr auf den ersten Bericht von der Arbeitsfront gespannt, wie unter solch widrigen Umständen der Aufbau und die Einrichtung der Kommunikationssysteme von der Hand geht…einen hartgesottenen Rock´n´Roller wie Joko kann so etwas natürlich nicht erschüttern. 🙂